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Dr. Markus Escher

Rechtsanwalt, Partner*

Dr. Markus Escher

Rechtsanwalt, Partner*

Der Münchener Partner Dr. Markus Escher ist ein gefragter Experte für Finanzmarktregulierung. Mit seiner langjährigen Erfahrung berät er nationale und internationale Mandanten im Bank-, Wertpapier- und Kapitalanlagerecht sowie zu Compliance-Fragen. Speziell die Regulierung elektronischer Zahlungsdienste gehört zu seinen Fachbieten. Für seine exzellente Kenntnis der Regulierungspraxis wird er von Mandanten hoch geschätzt. Markus Escher bringt seine umfassende Expertise als Sachverständiger in Ausschüssen des Deutschen Bundestages ein, beispielsweise zur Umsetzung europäischer Finanzmarktrichtlinien sowie zum 4. Finanzmarktförderungsgesetz. Markus Escher wird regelmäßig in anerkannten Rankings geführt und hat bereits eine Vielzahl an Fachbeiträgen zu regulatorischen Themen veröffentlicht.

Schwerpunkte

  • Bank- und Wertpapieraufsichtsrecht
  • Regulierung und Vertragskonzepte für elektronische Zahlungsdienste (Kreditkarten, E-Geld, Internet-Payments, Instant Payments)
  • Reguliertes Kapitalanlagerecht / Wertpapiersondervermögen (KAGB)
  • WpHG-, KAGB- und MaRisk Compliance
Lawyer Profile

Auszeichnungen

  • JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien
    Empfohlen für „Bank- und Finanzaufsichtsrecht“ (2021–2026)
  • Legal 500
    Empfohlen für „Finanzmarktaufsicht“ sowie „Fintech“ (2021–2022)

Stimmen über Dr. Markus Escher

Lawyer Profile
  • Bei GSK Stockmann seit 1997
  • Sachverständiger in Ausschüssen des Deutschen Bundestages in verschiedenen Gesetzgebungsverfahren, insbesondere zur Umsetzung der 1. und 2. EU-Zahlungsdiensterichtlinie, der UCITS II-Richtlinie / des Investmentmodernisierungsgesetzes sowie zum 4. Finanzmarktförderungsgesetz
  • Zulassung als Rechtsanwalt (1995)
  • Studium an der Universität München

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch

Lawyer Profile
  • Bankrechtliche Vereinigung e.V.
Lawyer Profile
  • Escher, M. (2017). PSD2 ante portas: Mehr Wettbewerb und mehr Sicherheit im elektronischen Zahlungsverkehr, in: Bankpraktiker, Heft 11, S. 397.
  • Escher, M. und Eschenlohr, D. (2008). Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie in Deutschland – Teil 1: Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG), 10.10.
  • Escher, M. und Eschenlohr, D. (2008). The Payment Services Directive implementation in Germany, 17.08.
  • Escher, M., Walz, C. und Frey, P. (2004). Der Entwurf der EU-Payment-Richtlinie vom 12. Mai.
  • Escher, M. (2004). Bankaufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen des elektronischen Geldes, in: Langenbucher, K.-H., Gößmann, W. und Werner, H. (Hrsg.), Handbuch Zahlungsverkehr, C.H. Beck.
  • Kahler, J. und Escher, M. (2002). Bankaufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen des IT-Managements von Banken, in: Rossbach, P. und Locarek-Junge, H. (Hrsg.), IT-Sicherheitsmanagement in Banken, Frankfurt am Main, S. 295–322.
  • Escher, M. (2001). Urteilsbesprechung LG Nürnberg-Fürth vom 14.02.2001 (Internet-Banking
  • Organisationspflichten einer Bank), in: WuB 1G2 – 2.01.
  • Escher, M. und Kahler, J. (2001). Der Schlüssel zum effektiven E-Commerce, in: webtrade, Ausgabe 8/9, S. 54 f.
  • Escher, M. (2001). Elektronische Zahlungen im Internet – Produkte und Rechtsfragen, in: Lehmann, C. (Hrsg.), Electronic Commerce in Europa, C.H. Beck Verlag, München.
  • Escher, M. (1999). Aktuelle Rechtsfragen des Zahlungsverkehrs im Internet, in: Lehmann, M. (Hrsg.), Rechtsgeschäfte im Netz – Electronic Commerce, Schäffer-Poeschel-Verlag, S. 225 ff.
  • Escher, M. (1997). Bankrechtsfragen des elektronischen Geldes im Internet, in: Wertpapier-Mitteilungen, S. 1173.
  • Escher, M. (1997). Juristisches Niemandsland? Die Rechtsproblematik beim Banking und elektronischen Geld im Internet, in: c’t report 3 Geld online, S. 108.
  • Escher, M. und Gaßner, O. (1997). Bankpflichten bei der Vermögensverwaltung nach Wertpapierhandelsgesetz und BGH-Rechtsprechung, in: Wertpapier-Mitteilungen, S. 93.
  • Escher, M. (1997). Banking Obligations in the Administration of Assets under the Law on Trading in Stocks and Shares and Federal Supreme Court Jurisprudence, in: Stock and Shares – Reports, S. 93.
  • Escher, M. (1997). Die Vererbung von Eigenheimen auf ehemals volkseigenen Grundstücken, Berliner Juristische Universitätsschriften, Zivilrecht, Band 14, Berlin Verlag Arno Spitz GmbH.
Lawyer Profile
  • Bei GSK Stockmann seit 1997
  • Sachverständiger in Ausschüssen des Deutschen Bundestages in verschiedenen Gesetzgebungsverfahren, insbesondere zur Umsetzung der 1. und 2. EU-Zahlungsdiensterichtlinie, der UCITS II-Richtlinie / des Investmentmodernisierungsgesetzes sowie zum 4. Finanzmarktförderungsgesetz
  • Zulassung als Rechtsanwalt (1995)
  • Studium an der Universität München

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch

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  • Bankrechtliche Vereinigung e.V.
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  • Escher, M. (2017). PSD2 ante portas: Mehr Wettbewerb und mehr Sicherheit im elektronischen Zahlungsverkehr, in: Bankpraktiker, Heft 11, S. 397.
  • Escher, M. und Eschenlohr, D. (2008). Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie in Deutschland – Teil 1: Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG), 10.10.
  • Escher, M. und Eschenlohr, D. (2008). The Payment Services Directive implementation in Germany, 17.08.
  • Escher, M., Walz, C. und Frey, P. (2004). Der Entwurf der EU-Payment-Richtlinie vom 12. Mai.
  • Escher, M. (2004). Bankaufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen des elektronischen Geldes, in: Langenbucher, K.-H., Gößmann, W. und Werner, H. (Hrsg.), Handbuch Zahlungsverkehr, C.H. Beck.
  • Kahler, J. und Escher, M. (2002). Bankaufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen des IT-Managements von Banken, in: Rossbach, P. und Locarek-Junge, H. (Hrsg.), IT-Sicherheitsmanagement in Banken, Frankfurt am Main, S. 295–322.
  • Escher, M. (2001). Urteilsbesprechung LG Nürnberg-Fürth vom 14.02.2001 (Internet-Banking
  • Organisationspflichten einer Bank), in: WuB 1G2 – 2.01.
  • Escher, M. und Kahler, J. (2001). Der Schlüssel zum effektiven E-Commerce, in: webtrade, Ausgabe 8/9, S. 54 f.
  • Escher, M. (2001). Elektronische Zahlungen im Internet – Produkte und Rechtsfragen, in: Lehmann, C. (Hrsg.), Electronic Commerce in Europa, C.H. Beck Verlag, München.
  • Escher, M. (1999). Aktuelle Rechtsfragen des Zahlungsverkehrs im Internet, in: Lehmann, M. (Hrsg.), Rechtsgeschäfte im Netz – Electronic Commerce, Schäffer-Poeschel-Verlag, S. 225 ff.
  • Escher, M. (1997). Bankrechtsfragen des elektronischen Geldes im Internet, in: Wertpapier-Mitteilungen, S. 1173.
  • Escher, M. (1997). Juristisches Niemandsland? Die Rechtsproblematik beim Banking und elektronischen Geld im Internet, in: c’t report 3 Geld online, S. 108.
  • Escher, M. und Gaßner, O. (1997). Bankpflichten bei der Vermögensverwaltung nach Wertpapierhandelsgesetz und BGH-Rechtsprechung, in: Wertpapier-Mitteilungen, S. 93.
  • Escher, M. (1997). Banking Obligations in the Administration of Assets under the Law on Trading in Stocks and Shares and Federal Supreme Court Jurisprudence, in: Stock and Shares – Reports, S. 93.
  • Escher, M. (1997). Die Vererbung von Eigenheimen auf ehemals volkseigenen Grundstücken, Berliner Juristische Universitätsschriften, Zivilrecht, Band 14, Berlin Verlag Arno Spitz GmbH.

Dr. Markus Escher

Rechtsanwalt, Partner*

München