Infrastrukturprojekte sind essenziell für eine leistungsfähige Volkswirtschaft – doch ihre Umsetzung ist komplex. Langwierige Genehmigungsverfahren, strenge beihilfe- und haushaltsrechtliche Vorgaben sowie ineffiziente Vergabeverfahren verzögern Vorhaben und erhöhen die Risiken. Hinzu kommen praxisferne Vertragsmodelle und Vorbehalte gegenüber Öffentlich-Privaten Partnerschaften (ÖPP).
Für die öffentliche Hand entsteht damit ein Spannungsfeld zwischen Investitionsbedarf, Rechtssicherheit und effizienter Umsetzung – eine Herausforderung, die strategische und rechtssichere Lösungen erfordert.
Ihre Herausforderungen
Unsere Lösungen für Sie
- Anwaltliche Begleitung von Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren
- Nutzung aller Möglichkeiten des Beihilfenrechts: Prüfung auf Beihilfefreiheit, Freistellungen oder Begleitung bei Genehmigungsverfahren der EU-Kommission
- Nutzung optimierter Vergabeverfahren mit Verhandlungsverfahren, wettbewerblichen Dialogen und Innovationspartnerschaften
- Vereinbarung von Rahmenvereinbarungen zur Beschleunigung von Beschaffungsprozessen
- Verhandlung von ausgewogenen und partnerschaftlichen Verträgen, die Risiken fair verteilen, z. B. mit IPA- oder Alliancing-Modellen
- Verankerung bewährter Streitbeilegungsmechanismen, um lange Gerichtsverfahren zu vermeiden
- Beratung zum passenden ÖPP-Modell mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit